Sonntag, 1. Januar 2017

Alex Lake - Es beginnt am siebten Tag

Ich hoffe ihr seid alle gut ins neue Jahr gekommen.
Ich möchte direkt mit einer Rezension loslegen und euch Es beginnt am siebten Tag von Alex Lake vorstellen. Ich durfte den Thriller dank Blogg dein Buch lesen.

Das Buch ist im Verlag HarperCollins erschienen, umfasst etwa 470 Seiten und ist hier bestellbar.

Inhalt

Der Albtraum einer jeden Mutter: Die fünfjährige Anna ist verschwunden, als Rechtsanwältin Julia sie von der Schule abholen will. Wurde sie entführt? Ist sie tot? Sechs Tage und Nächte voller Angst, sechs Tage voller Selbstvorwürfe. Am siebten Tag taucht das Mädchen wieder auf. Es scheint unverletzt und hat keine Erinnerung an das, was geschah. Julia und ihr Mann Brian sind unendlich erleichtert. Bis Julia merkt, dass das Schlimmste für sie nun erst beginnt. Denn wer auch immer ihre Tochter in der Gewalt hatte und wiedergebracht hat, will nicht das Kind vernichten … 
Ein Mädchen verschwindet. Doch der wahre Albtraum beginnt, als sie wieder auftaucht – am siebten Tag.


Meine Meinung

Die Scheidungsanwältin Julia ist nicht mehr glücklich in ihrer Beziehung und beschließt, dass sie und Brian sich trennen sollten. Brian schläft schon nicht mehr mit im Schlafzimmer und sie überlegt, wie sie das ihrer Tochter Anna erklären soll. Doch soweit kommt es nicht, denn Anna verschwindet, als Julia zu spät kommt um sie abzuholen. Ein Alptraum beginnt. Julia macht sich schwere Vorwürfe und Sorgen und gerät dabei in den Fokus der Medien und ein Shit Storm bricht über sie herein.
Der Großteil der Geschichte wird aus der Sicht von Julia erzählt. Das Verhältnis zu ihrem Mann ist kein schönes mehr, es kommt oft zum Streit und Julia steht ganz allein da und muss dies alles bewältigen.
Immer wieder erhält man auch einen Einblick in die Gedanken des Entführers. Es wird schnell klar, dass dieser etwas plant. Nur was?
Nach sieben Tagen lässt er Anna wieder frei und alle sind überglücklich. Doch es bleibt ein gewisser Zweifel, es ist doch zu schön um wahr zu sein. Was hat der Entführer damit bezweckt?
Der erste Teil hat sich etwas gezogen und es war echt nicht schön zu sehen, was Julia alles ertragen muss. Ganz besonders schlimm fand ich dabei ihre Schwiegermutter Edna und die viele Ungerechtigkeit, die Julia widerfährt. Brian steht sehr unter der Fuchtel von seiner Mutter Edna und kommt mit der Situation, dass sich Julia scheiden lassen will und ihre Tochter entführt wurde nur sehr schwer klar, ich konnte ihn nicht so recht leiden.
Richtig spannend wurde es leider erst ziemlich spät, wobei ich schon das gesamte Buch über wissen wollte, was passieren wird. Wird Anna sich an etwas erinnern? Was bezweckt der Entführer? Wer steckt dahinter?
Mir hat das Buch ganz gut gefallen, ich habe aber schon bessere Thriller gelesen.

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