Freitag, 24. Januar 2020

Beautyinventur 2019/2020

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Ich wollte unbedingt wieder zählen, wie viele Produkte ich an dekorativer Kosmetik habe. Ich hatte gehofft, dass sich die Zahlen vielleicht im Vergleich zum Vorjahr reduziert haben. Ich habe am 1.1. also alle meine Produkte gezählt. Zum Post aus dem letzten Jahr kommt ihr hier: Inventur 2018/2019

Die jeweils zweite Spalte sind aussortierte Produkte, die ich aber noch nicht weiter gegeben habe.
Sparte20152016201720182019
Lippenstifte27172145152122
Lippenstiftproben63333
Lippenstift-Paletten33332
Lipgloss27109196
Lipglossproben500
Lipcream/-stain71122
Lippenpflege11911111113
Lippencil10111
Nagellack19715930106451101610818
Augenbrauengel21121
Augenbrauenstift21211
Augenbrauenpuder122
Pigmente3935235236235
Lidschattenpaletten (3er, 4er, 5er)1410410378
Lidschattenpaletten >=88745110282
Sleek-Paletten1111111110
gemischte Paletten222111
Lidschatten-Duos632111
Lidschatten-Monos/-Refills67637665656
Cremelidschatten+Stifte2112111310
Mascara74276
Mascara (bunt/Glitzer)87777
flüssige Eyeliner125699
Geleyeliner77778
Kajal2120202115
Base736514
Bronzer642466
Blush2926121321221
Creamblush9313133
Blush-Paletten1445151
Blushpröbchen210
Puder64544
Puderpröbchen5430
Concealer6322122
Highlighter46261413
Highlighter flüssig55577
Highlighterpaletten23
Foundation/BB-Cream121222
Fixing Spray11121
Glitzer2222221615
Glitzersteinchen33336
Summe61848158423654272940623
Lippenstifte und -glosse sind tatsächlich ein paar weniger, wohingegen ich irgendwie ganz schön viel Lippenpflege angesammelt habe. Da möchte ich dringend etwas tun.
Bei den Nagellacken hat sich in der Summe nichts getan, obwohl ich dachte, dass ich da aussortiert hatte. Offensichtlich war das aber schon 2018. 😳
Lidschattenpaletten sind 3 weniger, eine davon ist die Sleek-Palette, die ich 2019 aufgebraucht habe. Bei den Kajalstiften habe ich immerhin 6 aussortiert.
Insgesamt leider kein so großer Unterschied, wie ich gehofft habe, aber trotzdem eine abnehmende Tendenz. Ich möchte dieses Jahr weiter aufbrauchen und vielleicht kann ich mich ja noch von ein paar mehr Produkten trennen.
Die Zahlen zu sehen motiviert mich, da ich gespannt bin, wie sie nächstes Jahr aussehen werden.

Habt ihr schonmal eure dekorative Kosmetik gezählt? Besitzt ihr von etwas mehr als ich?

Dienstag, 21. Januar 2020

Subina Giuletti: Moonlight Radio

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"Moonlight Radio - Auf einer Frequenz mit dir" von Subina Giuletti ist Mitte Januar 2020 bei Amazon erschienen. Das eBook umfasst etwa 540 Seiten und wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.

Inhalt

»Guten Abend, liebe Zuhörer, hier ist das Moonlight-Radio! Hier wird nicht nur herumgeschwafelt – lasst uns etwas Großes starten! Und das Größte, was wir haben, ist unser Leben!«

Seit Monaten versucht Charlene, ihr Leben neu zu sortieren. Da kommt das Angebot, eine nächtliche Radiosendung zu moderieren, gerade recht. Unter dem Decknamen »Pixie« startet sie ein gewagtes und anspruchsvolles Konzept – durchdrungen von ihrem Grundsatz, dass das Leben schön und Glück für jeden möglich sei.

Glück? Darüber kann Jeff nur lachen. Das Leben ist nicht schön, sondern ungerecht und bitter! Ausgerechnet in einer Livesendung prallen ihre gegensätzlichen Lebenseinstellungen aufeinander. Doch Jeffs Verzweiflung bewegt nicht nur die Zuhörer. Auch Charlene ist tief berührt.

Im Laufe der Sendung mischt sie Jeffs Leben gehörig auf, bis er schließlich nur noch eines will: herausfinden, wer sich hinter dem Decknamen »Pixie« verbirgt. Ungewollt treibt er sie damit beide in eine Situation, die ihre wie seine Existenz gefährdet …

Meine Meinung

Charlene versucht ihr Leben zu sortieren, als sie die Anfrage bekommt, eine Radiosendung in der Stunde vor Mitternacht zu moderieren. Was sie jedoch plant, stößt nicht auf Begeisterung beim Sender, aber sie setzt sich durch und setzt ein ungewöhnliches Konzept durch. Sie erzählt über das Leben und wie man es zum guten wenden kann. Uns umgibt ein Energiefeld und wenn wir positiv Denken senden wir positive Energie aus, die sich auf unsere Umgebung auswirkt. Damit beeinflussen wir sogar das Energiefeld der Erde. All das klingt etwas nach Hokus Pokus und doch steckt vielleicht ein Stückchen Wahrheit darin? Oft hört man, dass positive Gedanken, positive Ereignissen anziehen und ich denke darin spielt auch unser Energiefeld eine Rolle. Genauso kann man durch positive (wie auch negative) Gedanken oder Erlebnisse seine Gene umprogrammieren, was man sogar vererben kann. All diese Informationen vermittelt sie während der Sendung und untermalt sie mit Studien.
Sie schaltet auch Zuhörer dazu und trifft dabei auf Jeff und plötzlich nimmt das ganze noch etwas Fahrt auf.
Die Geschichte hat mich überrascht und die Informationen aus der Sendung haben mich zum Nachdenken gebracht. Beides Punkte, die für mich ein gutes Buch ausmachen. Die Protagonisten waren mir sympathisch und haben sich weiter entwickelt. Die Erzählung war etwas anders, da sie zwar irgendwie aus Sicht der Protagonisten war, aber diese Sicht auch oft mitten im Kapitel wechselte und etwas in Richtung allwissender Erzähler ging, woran ich mich anfangs etwas gewöhnen musste.
Ich empfand die Länge des Buches gut und habe es sehr gern gelesen.

Glaubt ihr an die Macht der positiven Gedanken?

Freitag, 17. Januar 2020

[Erfahrungsbericht] Tomorrow Bank

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Habt ihr euch schon mal Gedanken gemacht, was die Banken mit eurem Geld machen? Wusstet ihr, dass oft in Massentierhaltung oder Rüstungsindustrie investiert wird? Wollt ihr das unterstützen?
Ich habe darüber früher nicht nachgedacht und bin mehr oder weniger durch Instagram darauf aufmerksam geworden.
Mit den Übersichten von Utopia habe ich mich dann für die Tomorrow Bank entschieden.

Heute möchte ich euch von meiner Erfahrung mit dem Anlegen des Kontos und den Features berichten.

Zunächst einmal gehört Tomorrow zu Solaris, ob das grün und nachhaltig genug ist, könnt ihr ja selbst nachlesen: Utopia Erfahrungbericht
Sehr wichtig zu erwähnen: Es handelt sich hier um eine "Mobile" Bank. Das heißt, dass alles nur über eine Smartphone App läuft.
Ich wollte gern zu einer anderen Bank wechseln und letztendlich überzeugt hat mich, der leichte Zugang und, dass das Konto und die EC-Karte kostenlos sind.
Tomorrow steckt noch etwas in den Kinderschuhen, so dass es bisher nur ein Girokonto gibt.

Jetzt aber mal zu meinem Erfahrungsbericht

Anlegen des Kontos

Zunächst habe ich die App heruntergeladen und installiert. Dann wird man durch einen Anmeldeprozess geführt, bei dem man am Ende durch ein Video-Ident-Verfahren per Videochat authentifiziert wird. Zunächst kam ich mir dabei etwas seltsam vor, aber es war letztendlich sehr einfach und schnell erledigt und innerhalb kürzester Zeit hat man ein Konto, ohne das Haus zu verlassen.
Innerhalb von wenigen Tagen hatte ich dann auch die EC-Karte im Briefkasten. Diese aktiviert man dann auch einfach über die App und kann sich selbst eine PIN festlegen.
Einen Umzugsservice gibt es übrigens nicht, so dass man Abnehmer und Einzahler selbst über das neue Konto informieren muss.

Die App

Die App ist sehr übersichtlich und einfach gestaltet. Hat das Handy einen Fingerabdruck-Sensor, dann kann man diesen nutzen, um sich einzuloggen. Desweiteren bekommt man für jede Geldbewegung, die man nicht gerade selbst in der App durch Überweisung triggert, eine Push-Benachrichtigung. Zu Beginn stand da immer noch der Wert und Geldgeber-/nehmer drin, seit diesem Jahr, steht nur noch, dass etwas auf dem Konto passiert ist.
Seit ich die App nutze, habe ich einen ganz anderen Überblick über mein Geld.
Ganz oben steht der Kontostand und darunter stehen die Optionen, wie Geld senden, Kontoübersicht und mehr, worauf ich unten gesondert eingehe. Darunter wiederum stehen die letzten Ausgaben und Einnahmen.

EC-Karte

Mit der Karte, die optisch mal erfrischend anders aussieht, kann man ganz normal im Geschäft bezahlen. Nach der ersten Bezahlung mit PIN klappt auch das kontaktlose Bezahlen einwandfrei. Immer nach der Nutzung der Karte erhält man eine Push-Benachrichtigung.
Bargeld abheben kann man pro Monat 3 Mal kostenlos. Da ich sehr selten Geld abhebe reicht mir das vollkommen aus.
Ich wurde schon drei Mal auf das Aussehen der Karte angesprochen. Bei meiner ersten Bezahlung in einem kleinen Buchladen und bei einem anderen Einkauf auf das ungewöhnliche Aussehen, bei der Bezahlung bei Vapiano, weil die Kassiererin überlegt auch ein Konto bei Tomorrow zu eröffnen.

Überweisung

Natürlich kann man auch Geld überweisen. Das geht auch in der App sehr einfach mittels der Option "Geld senden". Ich hatte vorher bedenken, dass es ja nervig ist, wenn ich die Daten nicht am Rechner aus bspw. Mails kopieren kann. Allerdings finde ich, dass das Abtippen einer IBAN nun auch nicht so schwer ist. Durch die 4er Gruppen der Ziffern geht das doch unkomplizierter als vorher gedacht.
Mittels einem Schalter kann man die Überweisung auch als Dauerauftrag einrichten.
Die TAN kommt dann per SMS, die die App dann auch automatisch auslesen kann, wenn man zustimmt.
Die App bietet auch gleich die letzten Empfänger an, was das Eintippen ggf auch noch erspart.

Kontoübersicht

Startet man die App muss man sich mit Passwort oder Fingerabdruck identifizieren. Als erstes sieht man dann seinen Kontostand und darunter die letzten Transaktionen. Sozusagen der Kontoauszug
Man kann sich aber auch in einer Art Haushaltsbuch anzeigen lassen, wie hoch die Einnahmen und Ausgaben des jeweiligen Monats waren. Tomorrow schlüsselt dabei automatisch nach ein paar Kriterien auf, zum Beispiel wie viel unter Lebensmittel, Gastronomie, Überweisung, Lastschrift, Shopping fällt.
Das finde ich wirklich ausgesprochen praktisch und man bekommt ein viel besseres Gefühl in welchem Verhältnis Einnahmen und Ausgaben stehen.

Impact

Die App bietet außerdem die Möglichkeit zu sehen, welchen Impact man selbst und zusammen mit allen Tomorrow Nutzern hat. Durch die Nutzung der Karte zum Bezahlen müssen die Händler Gebühren abführen, die Tomorrow in den Regenwald investiert. Man sieht zum einen, wie viel Regenwald man selbst gerettet hat, aber auch wie viel alle zusammen retten konnten.

Sonstiges

Hinter den drei Punkten auf dem ersten Screenshot verbergen sich noch 3 Optionen.
Man kann sich einen "richtigen" Kontoauszug anzeigen lassen und diesen auch speichern oder bspw. per Mail versenden. Die Umsätze durchsuchen und Freunde einladen, was zum Schutz von 100 zusätzlichen Bäumen führt. Solltet ihr euch für Tomorrow entscheiden, dann nutzt gern meinen Einladungscode zQLzR7L2.
Außerdem sieht man dort auch, wie viele kostenlose Abhebungen für diesen Monat noch übrig sind. In meinem Fall hatte ich schon einmal Geld abgehoben und konnte noch 2 Mal kostenlos abheben.

Fazit

Bisher hat für mich alles gut funktioniert und ich habe schon angefangen Daueraufträge, Shops, Paypal und ähnliches auf das neue Konto umzustellen.
Ein bisschen Schiss habe ich davor, was passiert, wenn mir mal mein Handy abhanden kommt.

Bei welcher Bank seid ihr? Habt ihr schon mal überlegt zu wechseln oder habt sogar schon gewechselt?

Dienstag, 14. Januar 2020

Jennifer Bright: The Right Kind of Wrong

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"The Right Kind of Wrong" von Jennifer Bright ist Anfang Dezember 2019 bei Forever erschienen. Das eBook umfasst etwa 300 Seiten und wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.

Inhalt

Zoe lebt mit ihrer besten Freundin Kate in einer WG in London und wünscht sich nichts mehr, als frei zu sein. Frei von den Erwartungen ihrer Eltern und frei von den Panikattacken, die sie immer wieder erschüttern. Als Kates neuer Freund Noah eine Unterkunft braucht, stimmt Zoe zu, ihn vorübergehend einziehen zu lassen. Obwohl ihr Aufeinandertreffen alles andere als reibungslos verläuft, entdeckt sie mit der Zeit immer mehr Gemeinsamkeiten und fühlt sich zu Noah hingezogen. Zoe weiß, dass ihre Gefühle falsch sind und sie die Freundschaft zu Kate kosten könnten. Doch als Zoe bemerkt, dass sie an Noahs Seite freier ist als jemals zuvor, geraten ihre guten Vorsätze ins Wanken …

Meine Meinung

Zunächst einmal gefällt mir das Cover ziemlich gut und hat mich bewegt den Klappentext zu lesen.
Beim Klappentext war ich dann erst etwas hin und her gerissen, ob ich das Buch lesen möchte, da ich die Thematik Fremd gehen schwierig finde und dass es in die Richtung geht, hat mir der Text suggeriert.
Letztendlich empfand ich die Problematik nicht so kritisch, wie sie im Klappentext daher kommt und würde sagen, dass sich die Protagonisten das Leben schwerer gemacht haben, als nötig. Natürlich stecke ich da nicht drin und vielleicht sehe ich es hier tatsächlich lockerer, als angebracht wäre.
Ich mochte die Protagonisten und auch besagte Freundin Kate, auch wenn für die sehr innige Beziehung zwischen Kate und Zoe, Kate etwas blass blieb.
Erzählt wird fast ausschließlich aus Sicht von Zoe und nur selten liest man Kapitel aus Sicht von Noah. Ich hatte trotzdem ganz gut das Gefühl zu wissen, was Noah denkt oder fühlt. Allein durch die Gespräche und dem, was Zoe und Noah zusammen erleben, lernt man auch Noah sehr gut kennen. Die Dämonen der Vergangenheit kommen erst nach und nach zum Vorschein und ich fand zusammenfassend das Tempo der Geschichte sehr passend. Die Protagonisten kommen sich freundschaftlich und langsam näher, lernen sich kennen und vielleicht ist dann da doch mehr als nur Freundschaft. Insgesamt sind die beiden Personen, die sehr darauf bedacht sind, die Gefühle von Kate nicht zu verletzten und ihr Bestes geben zu ignorieren, dass sich da vielleicht mehr als nur Freundschaft entwickelt. Dieser Aspekt war in meinen Augen etwas zu verkompliziert und dennoch hat es eben auch zu den Personen gepasst. Das Aufarbeiten der Vergangenheit der beiden hat ebenfalls gut hinein gepasst. Die Gefühle wurden gut transportiert und ich habe mit den beiden mitgefühlt und gehofft, dass es eine Lösung gibt.
Ein schönes Buch, das ich gern gelesen habe.

Samstag, 11. Januar 2020

19 in 2019 dekorative Kosmetik - Abschluss

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Nachdem ich gestern schon das Aufbrauchen statt Neukaufen Projekts von 2019 abgeschlossen habe, soll jetzt auch der dekorative Teil zum Abschluss kommen.
Ich habe endlich auch im zweiten Highlighter das Pfännchen erreicht. Daher habe ich bei allen diesen Produkten das Ziel erreicht. 💪
Den Champagnerton aus der NYX-Palette konnte ich aufbrauchen. Das helle Braun daneben ist zwar nicht leer, aber man sieht schon deutlich mehr vom Pfännchen.
Den Lipgloss habe ich weiter vernachlässigt und werde ich jetzt entsorgen. Ich habe einfach keine Freude mehr daran und das MHD ist schon Jahre her.
Den Stift werde ich verwenden so lange es noch geht. Das Anspitzen war schon die ganze Zeit ein Krampf, aber so langsam wird es fast unmöglich, weil nicht mehr viel zum Anfassen übrig ist.
Den Lidschatten aus dem Quad habe ich etwas vernachlässigt, weil ich mich auf den aus der NYX-Palette konzentriert habe.

Wenn man sich das auf dem ursprünglichen Übersichtsbild anschaut, sieht das wie folgt aus:

Fazit: 15 von 19 Ziele habe ich erreicht. Ich bin sehr zufrieden und habe echt viele Lidschatten aufgebraucht.
Ihr könnt gern auch nochmal auf dem Startpost vorbei schauen.

Ich denke es wird dieses Jahr kein solch groß angelegtes Projekt geben, da ich alle meine Lidschattenpaletten verwenden möchte. Da bleibt keine Zeit gezielt Lidschatten aufzubrauchen. Wobei ich schon versuchen werde das helle Braun aus der NYX Palette aufzubrauchen, da sich das denke ich integrieren lässt. Und vielleicht wird der aus dem Quad ja trotzdem auch leer.

Eventuell wird es ein Projekt kombiniert mit Pflegeprodukten geben. Darüber denke ich noch nach.

Was haltet ihr von meinem Ergebnis? Habt ihr ein Projekt für 2020 geplant?

Freitag, 10. Januar 2020

Aufbrauchen statt Neukaufen - 19 in 2019 - Abschluss

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Seit dem letzten Update ist leider nicht mehr soo viel passiert. Dennoch möchte ich das Projekt natürlich abschließen und zeigen, wie der letzte Stand ist.

  • Das Lippenöl habe ich weiter regelmäßig verwendet, so dass man auch einen kleinen Unterschied sieht. → -0,6 g | - 2,3 g gesamt
  • Auch beim Parfum sieht man einen Fortschritt. → -3 g | -21 g gesamt
  • Die Sonnencreme habe ich jetzt angefangen im Gesicht zu verwenden. → -7,6 g | -47,4 g gesamt
  • Die Balea Lippenpflege habe ich wieder zu wenig verwendet. → -0,1 g | -0,4 g gesamt
  • Beim festen Duschgel von Lush ist immer noch ein kleines Stück übrig, was ich jetzt aber als aufgebraucht deklariert habe. Ihr seht ja, wie klein der Unterschied für fast 2 Monate ist. Ich habe ihn zum Hände waschen verwendet und es ist ein Krampf noch etwas Produkt abzutragen. → -6,5 g | -161,3 g gesamt
4 von 19 Produkten sind übrig. Ich bin aber wirklich sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Beim Parfum und Lippenöl ist ein Ende in Sicht und die Sonnenmilch werde ich jetzt auch regelmäßig weiter verwenden.
Insgesamt habe ich seit dem Start Ende Januar 880 Gramm Produkt verwendet. Ich bin sehr froh und stolz, dass ich die meisten Produkte aufbrauchen konnte. Einige waren schon viel zu lange in meinem Besitz.

Ich weiß noch nicht, ob ich ein ähnliches Projekt dieses Jahr starten werde. Ihr werdet es erfahren 😉

Hattet ihr auch ein Aufbrauchprojekt 2019 oder startet ihr eins in 2020?