Freitag, 22. November 2019

Meghan Quinn, Sara Ney: Bossy Nights

Werbung//Rezensionsexemplar
"Bossy Nights" von Meghan Quinn und Sara Ney ist Anfang Oktober 2019 bei LYX erschienen. Das eBook umfasst etwa 380 Seiten und wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.

Inhalt

Ein sexy Boss, eine durchfeierte Nacht, eine anonyme E-Mail

Peyton ist schon seit Jahren heimlich in ihren Boss verliebt. Der strenge aber verdammt sexy CEO Rome Blackburn hat sie schon zu manchem Tagtraum verleitet. Doch nun will Peyton die Firma verlassen, um sich selbstständig zu machen. Als sie diesen Entschluss mit ihren Freundinnen feiert, verrät sie versehentlich, wie sehr sie sich wünscht, Rome offen sagen zu könnte, was sie für ihn fühlt. Ihre Freundinnen drängen sie dazu, noch am gleichen Abend eine anonyme E-Mail an ihren Boss zu schreiben, in der sie all ihre Fantasien offenbart. Peyton glaubt sich sicher, bis Rome ihr antwortet, denn er will unbedingt herausfinden, wer sich hinter dieser Mail verbirgt ...

Meine Meinung

Peyton ist in ihren Boss verliebt. Was anfangs klingt, als wenn sie ihn nur heiß findet, scheint doch mehr zu sein, obwohl sie ihn gar nicht wirklich kennt. Rome ist nämlich sehr streng, zumeist unfreundlich und insbesondere unnahbar. Für ihn steht sein Unternehmen an erster Stelle und Mitarbeiter, die nicht ausreichend Leistung bringen oder sogar Kündigen, kann er nicht leiden.
Mir hat anfangs gar nicht gefallen, wie Rome mit seinen Mitarbeitern umgeht. Er ist überheblich und unnahbar und seine Mitarbeiter bezeichnen ihn als Tyrann. All das schreckt Peyton nicht ab, weil sie glaubt noch etwas anderes in ihrem Boss zu sehen.
In meinen Augen bedient das Buch jede Menge Klischees und trotzdem haben mir die Wortgefechte und Nachrichten zwischen Peyton und Rome gefallen. Ich fand auch sehr gut, dass man Rome ebenfalls sehr gut kennenlernt, da aus Sicht beider Protagonisten erzählt wird. Rome verändert sich im Laufe des Buches, so dass ich ihn gegen Ende besser leiden konnte.
Leider fand ich das Buch aber schon sehr vorhersehbar und würde 3,5 Steren von 5 vergeben. Ich wurde gut unterhalten und die Gefühle kamen gut rüber, aber ich mochte Rome beziehungsweise sein Verhalten anfangs nicht und habe hier keine neue Geschichte erlebt.

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