Dienstag, 11. Dezember 2018

Jennifer Snow - Maybe this Time

Werbung//Rezensionsexemplar
May this Time - Und auf einmal ist alles ganz anders von Jennifer Snow ist Ende Oktober bei LYX erschienen. Das eBook umfasst 368 Seiten und wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.

Inhalt

Einen Neuanfang – das ist es, was Abigail Janson sich wünscht, als sie in ihre Heimatstadt Glenwood Falls zurückkehrt. Nach einer schmerzhaften Trennung hat sie die Nase gestrichen voll von Männern. Doch sie hat nicht mit Jackson Westmore gerechnet, dem Mann, mit dem sie schon früher immer aneinander geraten ist und der ihr Herz jetzt gefährlich schneller schlagen lässt …

Meine Meinung

Abby ist mit ihrer Tochter zurück in ihre Heimat zu ihren Eltern gezogen. Ihre Ehe hat sich nicht so traumhaft entwickelt, wie sie begonnen hat. Noch in den Endzügen der Scheidung versucht sie sich in Glenwood Falls ein neues Leben aufzubauen und ihrer Tochter ein schönes Leben zu ermöglichen.
Dabei trifft sie auch wieder auf Jackson, dem besten Freund von ihrem Ex-Mann, der sie damals schon immer wie das Letzte behandelt hat. Doch so langsam hat sie den Eindruck, dass sich da etwas geändert hat.
Man bekommt schnell mit, dass Jackson in der Vergangenheit nicht nett zu Abby war, man erfährt aber ebenso durch Jackson und seine Gedanken, welchen Grund das hatte. Auch wenn ich das Verhalten nicht ganz nachvollziehbar finde, hat es auch zur Geschichte gepasst.
Ich fand in diesem Buch super, dass die Protagonisten auch mal den Mut hatten zu ihren Gefühlen zu stehen und über ihre Schatten springen. Schnell knistert es zwischen den beiden, obwohl sie beide nicht damit gerechnet haben. Ich mochte Abby ganz gern beziehungsweise, wie sie sich in das Lehrerkollegium eingliedern konnte und schnell Freundschaft mit Becky geschlossen hat.
Bei Jackson mochte ich, dass er ein guter Trainer und sehr liebevoll im Umgang mit Kindern ist.
Erzählt wird abwechselnd aus Sicht der Protagonist. Was mich manchmal etwas durcheinander gebracht hat war, wenn der Wechsel der Perspektive zwischen Absätzen, also im Fließtext, erfolgte. Richtig gestört hat das aber nicht. Der Schreibstil war dennoch sehr gut und flüssig zu lesen.
Mir hat die Geschichte insgesamt sehr gut gefallen.

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