Dienstag, 4. Juni 2019

Cheyanne Young: Jeden Tag ein Wort von dir

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"Jeden Tag ein Wort von dir" von Cheyanne Young ist Anfang Mai bei Harper Collins erschienen. Das eBook umfasst knapp 300 Seiten und wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.

Inhalt

Sasha ist gestorben, aber sie hat ihre beste Freundin nicht im Stich gelassen. Fast jeden Tag erhält Rocki eine Botschaft. Sie soll Elijah erzählen, wer seine leibliche Schwester gewesen ist. Dafür hat Sasha einen Bootsauflug organisiert, einen DVD-Marathon mit ihren Lieblingsfilmen, ein Rollenspiel und einen Konzertbesuch. Nur eines hat sie nicht vorhergesehen: dass Rocki sich in ihn verliebt. Und sie dürfen kein Paar werden, denn ein letztes Versprechen hat Rocki ihrer besten Freundin gegeben: dass niemand von Elijah erfährt. Doch das Leben hat manchmal ganz andere Pläne … 

Meine Meinung

Das Buch beginnt kurz vor Saschas Tod und man lernt die beiden Freundinnen schon sehr gut kennen. Es ist sowohl lustig, als auch traurig. Der Moment, in dem Rocki erkennt, das Sascha tot ist, ist sehr emotional und gut geschrieben. Rocki hat tolle Menschen um sich, die ihr danach zur Seite stehen. Selbst Saschas Eltern sind für sie da. Doch Sascha überrascht Rocki, indem sie ihr nach ihrem Tod Nachrichten zukommen lässt und ihr eröffnet, dass sie einen Bruder hat. Diesem soll Rocki nun erzählen, wer Sascha war, doch sie muss ihn geheim halten.
Erzählt wird aus Sicht von Rocki und es hat mich nicht gestört, nicht zu wissen, was Elijah denkt. Denn das hat hier auch ein bisschen die Geschichte ausgemacht.
Das Buch war sehr kurzweilig, weil viel passiert in der kurzen Zeit und hätte meiner Meinung nach ein paar mehr Seiten haben dürfen. Gut gefallen hat mir, dass Rocki auch eigene Entscheidungen trifft und nicht allein auf die Nachrichten von ihrer verstorbenen Freundin vertraut und wartet.
Insgesamt ein schönes Buch, welches ich gern gelesen habe.

Donnerstag, 30. Mai 2019

Gastgeschenke: Bärlauch- und Tomatensalz

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Ich habe vor kurzem geheiratet. Für mich gehört zur Feier dazu, dass die Gäste eine Kleinigkeit geschenkt bekommen. Mir war dabei wichtig, dass es in irgendeiner Form selbstgemacht ist. Nur ein paar Süßigkeiten abfüllen wollte ich nicht. Zusätzlich wollte ich vermeiden etwas in Plastik einzupacken. Es hat uns einiges an Überlegungen gekostet das passende Gastgeschenk zu finden.
Zur Bärlauchsaison hatten wir dann erst überlegt Bärlauchpesto zu machen, allerdings hält sich das nur begrenzte Zeit und würde während der Hochzeit nicht gekühlt stehen und womöglich spätestens dann verderben.
Da wir hier in Leipzig aber immer so massig an Bärlauch haben und schonmal gute Erfahrung mit Bärlauchsalz gemacht haben, entschieden wir uns dafür.
Damit nicht jedes Pärchen am Ende ein doppeltes Geschenk hat, kam die Idee, doch noch eine zweite Variante zu machen und dabei wurde es dann Tomatensalz.

Wir haben Salz für 28 Erwachsene gemacht. Die Gläschen nennen sich Sturzgläser und fassen 53 ml. Mit Hilfe einer Umrechnungsseite haben wir ausgerechnet, dass wir für 2 x 14 Gläschen etwa 2 x 875 g Salz benötigen.

Rezept für Bärlauchsalz (zB von hier)
1 Teil Bärlauch, 10 Teile Salz
Heißt ich habe etwa 900 g Salz und 90 g frischen Bärlauch genommen. Den Bärlauch waschen und trocknen und dann mit einem Teil des Salzes pürieren. Am Ende mit dem restlichen Salz vermengen und auf einem Backblech ausbreiten. Das ganze dann im Ofen bei 50 ° C für 2 Stunden trocknen. Achtung, das kann wirklich erbärmlich stinken. Ich habe in der Zeit das Fenster offen gehabt, dann gings. Man kann es wohl auch 8 Stunden in der Sonne trocknen, das hat bei uns aber nicht gepasst.
Zwischendurch immer mal ein bisschen umrühren. Ich habe die meiste Zeit den Backofen auch ein Stückchen offen gelassen, damit die Feuchtigkeit entweichen kann.
Zum Schluss mussten wir zum Teil noch größere Klumpen klein klopfen.
Gereicht hat das für ich glaube 17 Gläschen und noch ein größeres, was wir behalten.
Tipp: Bärlauchsalz unbedingt dunkel lagern, da es sonst seine schöne Farbe verliert

Rezept für Tomatensalz (z.B. von hier)
Nach dem Rezept hätte ich 350 g getrocknete Tomaten auf 875 g Salz benötigt. Da die Tomaten ja auch Platz einnehmen (im Gegensatz zu dem bisschen Bärlauch) habe ich nach Gefühl entschieden weniger zu nehmen.
Letztendlich habe ich 550 g Salz und 200 g getrocknete Tomaten genommen und es hat für 15 Gläschen gereicht. Basilikum habe ich nach Gefühl dazu gegeben und den Pfeffer weggelassen.
Auch hier wieder die Tomaten mit etwas Salz pürieren, was mit unserem Multizerkleinerer gar nicht so einfach ging. Ich habe mehrmals mit den Mengen hin und her gefüllt und nach unten geschoben, bis ich am Ende einigermaßen zufrieden war. Das Ergebnis sieht nicht ganz so schön aus, wie beim Bärlauchsalz.
Ich habe wieder bei 50 ° C im Backofen getrocknet, aber nur etwas unter einer Stunde, weil die Zutaten an sich ja schon trocken waren.

Am Ende haben wir alles in die kleinen Gläschen abgefüllt und mit einem Etikettendrucker beschriftet.
Die Namensschildchen sind komplett selbst gemacht. Dafür habe ich Aquarellpapier zugeschnitten (ca 4 cm x 4 cm) und mit Aquarellfarbe alle einzeln mit einem Verlauf bemalt. Nachdem das trocken war, habe ich die Ecken mit einem Stanzer gerundet, ein Loch eingestanzt und den Namen drauf geschrieben.
Weil ich wollte, dass die Gäste nicht sofort sehen, was es ist, entschied ich sie in dem Papier einzuwickeln, in dem sie auch geliefert wurden. 
Zum Schluss also ins Papier einwickeln, mit Kordelband zubinden und das Namensschild befestigen.
So dient das Gastgeschenk gleich auch als Tischkarte.

Zusätzlich dazu bekam jeder noch ein kleines Seifenblasen-Röhrchen mit einem Papierfähnchen auf dem steht "Schön, dass du da bist". Dafür habe ich einfach die Banderole gestaltet, auf normalem Papier ausgedruckt und mit einem Fotosticker an den Röhrchen befestigt.

Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis und hoffe, dass ich euch vielleicht eine Inspiration für Geschenke liefern konnte.

Wie gefällt euch die Idee und Umsetzung?

Dienstag, 28. Mai 2019

Neal & Jarrod Shusterman: Dry

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"Dry" von Neal & Jarrod Shusterman ist Mitte Mai bei Fischerverlage erschienen. Das eBook umfasst 336 Seiten und wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.

Inhalt

Kein Wasser. Nicht heute. Nicht morgen. Vielleicht nie mehr.
Niemand glaubte, dass es soweit kommen würde. Doch als Alyssa an einem heißen Junitag den Wasserhahn aufdreht, passiert nichts. Es kommt nicht ein Tropfen. Auch nicht bei den Nachbarn. In den Nachrichten heißt es nur, die Bewohner Kaliforniens sollen sich gedulden. Aber als das Problem nicht nur mehrere Stunden, sondern Tage bestehen bleibt, geduldet sich niemand mehr. Die Supermärkte und Tankstellen sind auf der Jagd nach Wasser längst leer gekauft, selbst die letzten Eisvorräte sind aufgebraucht. Jetzt geht es ums Überleben.

Meine Meinung

Alyssa dreht den Wasserhahn auf, doch es kommt kein Wasser. Da es öfter mal Probleme in ihrem Haus gibt, glaubt die Familie, dass es wieder ein solches gibt. Doch dem ist nicht so, auch niemand der Nachbarn hat Wasser. Es wurden Dämme dicht gemacht und die Wasserknappheit macht sich nun grausam bemerkbar. Alyssa und ihr Bruder werden von ihren Eltern getrennt und sind auf sich gestellt.
Der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen und die Kapitel waren immer mit dem Namen überschrieben, aus wessen Sicht erzählt wurde. Die Protagonisten wurden sehr gut beschrieben und verschiedene Aspekte ihres Charakters nach und nach enthüllt. Es fühlte sich immer ein bisschen so an, als wenn man mit der Gruppe unterwegs sei.
Das Szenario ist interessant und apokalyptisch und hat mich an Zombiefilme erinnert. Ich habe die ganze Zeit wissen wollen, wie sich die Dynamik der Gruppe entwickelt und ob Alyssa und ihr Bruder Garrett ihre Eltern wieder finden. Zwischendurch gab es immer mal kleine Ausschnitte von anderen Personen zu lesen, die nicht direkt mit den Protagonisten zu tun hatten und einen Einblick in andere Gegenden und Sichtweisen gegeben haben.
Ich fand es wirklich spannend und habe das Buch gern gelesen. Dennoch mag ich mir nicht vorstellen, wie es Menschen geht, die dauerhaft unter wenig Wasser leiden oder gar ausmalen, ob so etwas auch in unserer Zukunft vorkommen wird.

Freitag, 24. Mai 2019

Aufbrauchen statt Neukaufen - 19 in 2019 - Update #2

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Da das letzte Update zu den Pflegeprodukten, die ich aufbrauchen möchte, schon wieder zwei Monate her ist, habe ich Vergleichsbilder gemacht und zeige euch den Fortschritt.
  • Ich habe vor kurzem endlich angefangen das Lippenöl zu verwenden → -0,1 g
  • Das Parfum verwende ich weiterhin fleißig → -4 g | -6 g gesamt
  • Das Peeling habe ich glaube ich ein oder zwei Mal verwendet → -1,5 g | -2,8 g gesamt
  • Das Deo von Ben & Anna enthält mehr Produkt als ich dachte. Das habe ich vorher nie so weit rausgeschoben, wie es eigentlich geht. -12,4 g | -28,2 g gesamt
  • Endlich leer geworden ist die Augen- und Lippenpflege von alva → -1,9 g gesamt
  • Bei der Nagelpflege von Rival de Loop Young habe ich gemischte Gefühle, ob die was bringt. → -0,6 g | -1,1 g gesamt
  • Die Lippenpflege von Balea habe ich sträflich vernachlässigt und es hat sich gar nichts am Gewicht getan → -0,1 g gesamt

  • Treaclemoon Lychee Sorbet versuche ich regelmäßig zu verwenden, aber der Fortschritt ist winzig im Vergleich zum ersten Update → -22 g | -69 g gesamt
  • Das Dado Sens Sun After Sun Gel ist nun leer → -1,7 g | -27,2 g gesamt
  • Die Sun Dance Sonnenmilch kam immer noch nicht zum Einsatz
  • Bei der Intensivcreme von Balea hatte ich beim Aufgebraucht-Post schon berichtet, dass ich glaube, dass sie schlecht geworden ist. Se ist also nicht komplett aufgebraucht, aber auch nicht mehr Teil des Projekts → -8,7 g 
  • Die Creme von Kneipp habe ich zu selten verwendet, aber ich habe den Boden trotzdem erreicht → -2 g | -7 g gesamt


  • Krass! Beim Duschbrocken ist nur noch die Hälfte übrig! → -23,6 g | -57,2 g gesamt
  • Die Granatapfel-Seife ist mittlerweile komplett aufgebraucht → -17,7 g | -45,4 g gesamt
  • Bei der weißen Seife ist es auch bald so weit → -17 g (-26,7g gesamt)
  • Der Jungle Conditioner von Lush ist auch ordentlich geschrumpft → -12,7g | -31,6 g gesamt
  • Das feste Duschgel habe ich begonnen zu verwenden → -20 g
  • Bei Baked Alaska von Lush sieht man auch, dass die bisher verwendete Hälfte ordentlich rund gelutscht ist → -25 g | -43,7 g gesamt
Dieses Mal bin ich mit dem Fortschritt sehr zufrieden. 4 Produkte sind geschafft! Bei den übrigen Produkten gibt es zum Teil sehr gute Fortschritte. Mir macht es vor allem bei den festen unverpackten Produkten Spaß zu sehen, wie sie immer kleiner werden 😀

Was glaubt ihr, wie gut ich im Plan liege für 19 in 2019? 

Dienstag, 21. Mai 2019

Sarina Bowen: The Ivy Years - Wenn wir vertrauen

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"The Ivy Years - Wenn wir vertrauen" von Sarina Bowen ist Ende April 2019 bei LYX erschienen. Das eBook umfasst 389 Seiten und wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.
Es handelt sich um Band 4 der Ivy Years Reihe. Die ersten beiden Bände habe ich ebenfalls gelesen und rezensiert:
Band 1: The Ivy Years - Bevor wir fallen
Band 2: The Ivy Years - Was wir verbergen

Inhalt

Kannst du auf dein Herz vertrauen, obwohl es gebrochen ist?
Eine Nacht voller Leidenschaft haben Bella und Rafe zusammen verbracht. Und obwohl Bella spürt, dass die Zeit mit Rafe etwas ganz Besonderes war, traut sie sich nicht, ihren Gefühlen nachzugeben. Denn sie hat auf schmerzhafte Weise gelernt, ihr Herz gut zu schützen. Doch Rafe will die Verbindung, die zwischen ihnen herrscht, nicht aufgeben und versucht ihr zu beweisen, dass sie so viel mehr füreinander sein könnten. Aber da wird Bella Opfer einer Mobbingattacke, die sie dazu bringt, sich vor der ganzen Welt zu verstecken. Wird es Rafe jemals gelingen, ihr Vertrauen zu gewinnen?

Meine Meinung

Bella ist zu Beginn des Buches eine junge selbstbewusste Frau, doch das ändert sich nach dem Vorfall. Rafe und Bella landen noch vor der Mobbingattacke ungeplant zusammen im Bett und während er sich in Bella verliebt, will sie von Gefühlen nichts wissen. Nach dem Vorfall ist Rafe erstaunlicherweise der einzige der Bella irgendwie helfen kann. Sie igelt sich ein und lässt ihre Freunde nicht an sich heran.
Ich mochte Bella als Protagonistin und konnte nachvollziehen, warum sie sich schämt und zurückzieht. Ich fand es sehr schade, dass sie keine Freundin hat und auch ihre Freunde nicht an sich heran lässt. Rafe ist nicht direkt schüchtern, aber zurückhaltend. Er fühlt sich zu Bella hingezogen und kann nicht mit ansehen, wie sie sich zurückzieht. Er kommt als einziger irgendwie durch und kann Bella zur Seite stehen.
Mir sind beide Protagonisten sympathisch und die Entwicklung einiger Nebencharakter hat mir gut gefallen. Erzählt wird abwechselnd aus Sicht der beiden Protagonisten. Die Geschichte war in meinen Augen realistisch und hatte Drama, aber auch nicht zu viel davon. Ich mochte die Entwicklung der Protagonisten und das Ende des Buches und habe es sehr gern gelesen.

Freitag, 17. Mai 2019

19 in 2019 dekorative Kosmetik - Update #1

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Ich habe mir sportliche Ziele gesteckt um 19 Produkte dekorativer Kosmetik aufzubrauchen oder das Pfännchen zu erreichen. Den Startpost könnt ihr *hier* nachlesen.
Jetzt kommen wir zum ersten Update nach über zwei Monaten...
Ich kämpfe immer noch mit dem einen Lidschatten der linken Palette, aber ich finde man erkennt auch einen Fortschritt.
Bei der Au Naturel Palette habe ich schon fleißig an zwei Lidschatten, dem Weiß und dem Ocker, gearbeitet. Der weiße braucht sich recht schnell auf, so dass man schon ordentlich Pfännchen sieht. Der ockerfarbene hat mittlerweile eine Delle, aber das Pfännchen ist leider noch nicht erreicht. Den dritten der Palette habe ich noch nicht verwendet.
Am meisten habe ich den Blush und den Bronzer verwendet. Beim Blush ist der Rand deutlich kleiner geworden und beim Bronzer existiert mittlerweile eine leichte Kuhle, die man auf dem Foto leider nicht gut sieht.
Ansonsten habe ich den Mermaid-Highlighter verwendet, aber das wird noch dauern, bis ich da endlich das Pfännchen sehe. Bei den anderen beiden gibt es keinen Fortschritt zu verkünden.
Erfolg! Ich habe das erste Ziel erreicht, nämlich ein Hit the Pan bei dem weißen Lidschatten aus der NYC-Palette. Außerdem stehe ich kurz vor dem Ende des Lidschattens von Wet'n'Wild (Edit: Der Lidschatten ist mittlerweile leer)! Die anderen Lidschatten habe ich kaum oder gar nicht verwendet, weil ich mich auf den aus dem Trio konzentriert habe.
Jetzt hat es die Mascara auch aufs Bild geschafft 😀 Bei der kann ich den Fortschritt schwer einschätzen. Ich habe aber schon das Gefühl, dass sie bald leer wird. Vielleicht noch etwa 4 Wochen intensive Nutzung?
Bei den anderen Produkten gibt es keinen Fortschritt, weil ich das Augenbrauengel und den Lipgloss zu selten genutzt habe.
Bei dem Primerstift bin ich mir nicht sicher, ob ich den seit dem letzten Post mal gespitzt habe (was übrigens echt beschi*** geht).

Ich hätte mir gewünscht, dass der Fortschritt noch etwas besser wäre, aber ich bin trotzdem auch ganz zufrieden. Denn ein Ziel habe ich erreicht und ein Lidschatten steht kurz vor dem Aufbrauchen. Auch der Blush sowie die beiden Lidschatten aus den Sleek-Paletten sind ordentlich geschrumpft.

Was sagt ihr zu dem Fortschritt? Freue ich mich zu früh?

Dienstag, 14. Mai 2019

April Dawson: Up All Night

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Up All Night von April Dawson ist Ende April 2019 bei LYX erschienen. Das eBook umfasst 400 Seiten und wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Es handelt sich um den ersten Band der Up-All-Night Reihe.

Inhalt

Wie weit würdest du für deine große Liebe gehen? 
Als Taylor Jensen an ein und demselben Tag nicht nur ihren Job an einen Kollegen verliert, sondern auch ihren Freund beim Fremdgehen erwischt, hat sie von Männern erst einmal genug. Völlig verzweifelt läuft sie Daniel Grant in die Arme, der ihr ein Zimmer in seiner WG anbietet. Einst waren sie beste Freunde, aber ein männlicher Mitbewohner mit sexy Tattoos und einem unwiderstehlichen Lächeln ist das Letzte, was Tae jetzt gebrauchen kann. Doch Dan steht schon lange auf Männer, weshalb das heiße Prickeln zwischen ihnen nichts zu bedeuten hat – oder etwa doch?

Meine Meinung

Taylor hat gerade den mit schlimmsten Tag ihres Lebens hinter sich. Erst wird ihr gekündigt, dann ihr Auto geklaut und zusätzlich erwischt sie ihren Freund beim Fremdgehen. Zu Recht ist sie wütend und enttäuscht und traurig. Weil die gemeinsame Wohnung ihrem Ex gehört, sitzt sie jetzt auch noch auf der Straße. Durch Zufall läuft sie Daniel in die Arme. Die beiden kennen sich von früher, waren beste Freunde zu Schulzeiten und Nachbarn. Er hat gerade ein Zimmer in der WG frei und lädt sie ein, es sich anzusehen. Taylor hat eigentlich die Nase voll von Männern, aber Daniel steht gar nicht auf Frauen und so lässt sie sich darauf ein.
Die beiden Protagonisten sind sympathisch. Taylor ist wegen dem Unglückstag oft ziemlich traurig und wütend, doch Daniel schafft es sehr gut, sie zu trösten und ist ihr eine gute Stütze und ein toller Freund - wie früher schon.
Daniel ist mir sehr sympathisch und so liebevoll im Umgang mit Taylor. Man spürt die Anziehungskraft, die zwischen den beiden herrscht und trotzdem stehen sich die beiden selbst im Weg aus Angst den jeweils anderen zu verlieren.
Erzählt wird abwechselnd aus Sicht der Protagonisten, was ich sehr genossen habe, denn ich habe mich oft gefragt, was wohl Daniel gerade denkt oder fühlt.
Angenehmer Schreibstil und witzige Dialoge haben Spaß gemacht zu lesen. Von Taylor war ich manchmal etwas genervt, weil sie teilweise selbst ziemlich offensichtliche Dinge nicht erkennt und am Ende so stur ist.
Insgesamt aber trotzdem ein gutes Buch, welches ich gern gelesen habe.